Donnerstag, 6. November 2014
Die Magie der Meerjungfrauen, Teil 5
Besagter Finsterling war alles andere als erfreut, als er erfuhr, dass ihm eine Zauberin entkommen war. Er wurde fuchsteufelswild und befahl schließlich seinen gemeinsten und fiesesten Anhängern sofort zu dieser Meerjungfrau aufzubrechen und sie festzunehmen.
Zehn von ihnen brachen kurz darauf auf und schwammen zielstrebig zu dem Haus am Stadtrand, wo die Meerjungfrau zu wohnen schien.

Kaum das sie den Haien entkommen waren, waren Lilay und ihr Bruder heimgeschwommen und hatten ihrer Mutter berichtet was geschen war. Schon fast panisch suchte diese darauf einige Dinge für ihre Tochter zusammen und packte sie in einen Rucksack. Dann schickte sie sie fort. Nicht weil sie wütend war, sondern um sie alle zu schützen. Wenn Lilay nicht da wäre, wenn sie kamen, konnten sie sie nicht mitnehmen und wenn die Gesucht nicht in diesem Haus wäre, würde auch sonst niemandem etwas geschehen, so dachte die Familie.
Als die Soldaten des Beraters eintrafen, war Lilay gerade erst fort. Sie versteckte sich in der Nähe um zu sehen was geschah. Die Tür wurde aufgebrochen. Lärm drang hinaus, sowie die aufgeregten Stimmen ihrer Mutter und ihres Bruders, gemischt mit den zornigen, bösartigen der anderen. Dann kamen sie wieder hinaus und zwischen sich führten sie Lilays Familie.

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